12. September 2025
Teilnahme
an der Fortbildung „Regionale Museen fördern – Praxis und Perspektiven aus Bayern“
Das Land Tirol, tiMus (Verband Tiroler Museen) und die Tiroler Landesmuseen luden am 12. September 2025 zum Symposium „Regionale Museen fördern – Praxis und Perspektiven aus Bayern“ ins Haus der Musik in Innsbruck. Begrüßt wurden die Teilnehmer:innen von Kulturamtsleiterin des Lands Tirol MMag. Dr. Melanie Wiener, tiMus-Obfrau Mag. Christine Weirather und Dr. Andreas Rudigier, Direktor der Tiroler Landesmuseen. Moderiert wurde das Event von Dipl.-Rest. Laura Resenberg, Leiterin der Restaurierung Tiroler Landesmuseen, und Marketingleiterin der Tiroler Landesmuseen Dr. Gerlinde Tamerl-Lugger.
Regionale Museen müssen meist mit begrenzten Ressourcen auskommen. Trotzdem bewahren auch sie oftmals einzigartige Exponate mit großer kulturhistorischer Bedeutung. Fortbildungen bzw. Förderungen sind gerade deshalb auch für kleine Museen sehr wichtig, um am Puls der Zeit zu bleiben. Diese Veranstaltung beschäftigte sich mit den vielfältigen Anliegen und Aufgabenstellungen kleiner Museen und ermöglicht einen überregionalen Erfahrungsaustausch mit zwei Experten: Dr. Dirk Blübaum, Leiter der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern und Dipl.-Rest. Maria Wimmer Referentin bei der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und zuständig für präventive Konservierung, Restaurierung und Depot.
In ihren Vorträgen stellten sie praxisorientierte Ansätze, wertvolle Serviceleistungen, Konzepte und Perspektiven für die Museumsbetreuung vor, die auch auf andere Regionen, wie Tirol, übertragbar sind.
Das abschließende Highlight war eine Führung mit Kuratorin Lisa Noggler durch die Ausstellung „GERECHT? Geschichten über soziale Ungleichheiten“ im Tiroler Volkskunstmuseum.